viva-animal

Tierschutz im Ausland - warum ?

Das fragen sie sich auch?
Lesen sie vorab diese Zeilen.

Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du,
Das Tier hat Freude und Schmerz wie du,
Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du,
Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.

Das ist es, auch das Tier hat ein Recht zu leben wie wir alle, egal welche Nationalität es hat !

Nicht nur in Spanien auch in manch anderen südlichen Ländern können die Tiere nicht wie bei uns in den Tierheimen so lange bleiben bis sie ein Zuhause finden. Sie werden nach einer bestimmten Zeit getötet. Wir können nicht allen helfen, es sind einfach zu viele Tiere die dort sind.
Sie werden wenn sie man sie nicht mehr will, alt, krank und ihren Dienst geleistet haben "entsorgt". Tiere werden z.B. einfach über die Mauer der Perreras geworfen, Hauptsache weg. Auch verletzte Tiere werden dort abgegeben, statt der Tierarztkosten besorgt man sich lieber ein junges gesundes Tier. Das Tier muß dann, egal wie schwer es verletzt ist, unbehandelt die Zeit bis zu seiner Tötung dort bleiben.

Für diese und auch Tiere die unsere Freunde in Spanien aus schlechter Haltung retten versuchen wir ein gutes Zuhause zu finden.

Wenn sie die Bilder angesehen haben, werden sie uns und unsere Arbeit vielleicht ein wenig besser verstehen.

Hier sehen sie Bilder aus Spanien.
(Für Kleinkinder nicht geeignet)

Sehen sie nicht weg !
Bilder von Tieren in Spanien ... 
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Tiere in Spanien
Wo man hilft ist eigentlich egal, Hauptsache ist doch, dass man hilft. Tierschutz kennt keine Grenzen und wir haben uns eben für die ARCA in Jaén entschieden. Unsere Freunde dort, Mar und Chon, aber auch alle anderen freiwilligen Helfer im Tierheim leisten Tag für Tag Unvorstellbares. Leider wird die finanzielle Unterstützung vor Ort immer weniger und um eine gute Versorgung der Tiere zu gewährleisten, bedarf es der Hilfe aus dem Ausland, die wir beschlossen haben, zu leisten.

Das Leid der Hunde in Spanien ist groß, vor allem das der Jagdhunde. Allzu oft werden sie nach der Jagdsaison aus „Tradition“ am nächsten Baum aufgehängt, in Gruben geworfen, um den Hungertod zu sterben oder einfach ausgesetzt. Dabei wird ihnen auch hin und wieder ein Bein oder mehrere gebrochen, damit sie dem Auto nicht folgen können. Viele Hunde werden auch als Wachhunde für irgendwelche verlassenen Grundstücke an einer Kette gehalten und nur sporadisch mit Wasser und Futter versorgt. Meistens sind sie der Witterung schutzlos ausgesetzt. Manche Menschen schaffen sich aber auch einen süßen Welpen an, verlieren aber - sobald dieser älter wird - einfach die Lust auf ihr Haustier und sehen zu, dass sie es wieder auf die eine oder andere Art los werden. Die Liste dieser verantwortungslosen und abscheulichen Taten ist sehr lang.

Wir hoffen, mit unserer Arbeit, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Vielleicht ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber mit Ihrer Hilfe, kann ein Wasserfall daraus werden. 
§ 11 TierSchG
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